Arosa ClassicCar, 04. – 07. September 2025

Motto: Start – Stop

21 Mal schon fand die Arosa ClassicCar statt, dieses Jahr wegen des Bergrennens in Hallau eine Woche später als üblich. Vom 4. bis 7. September traf sich die Schweizer Oldtimer-Rennszene im Ferienort Arosa zu einem erlebnisreichen Wochenende. Erlebnisreich war das Wochenende, aber fangen wir vorne an. Das Wetter und die Arosa ClassicCar sind jedes Jahr ein Thema, man hörte auch schon, dass Schlechtwetter schon fast ein Markenzeichen der Arosa ClassicCar ist. Wir können das nach 19 Teilnahmen als Fotografen bestätigen, man stand schon mehrmals an der Strecke im Schnee. Die Wetterprognosen für 2025 war jetzt nicht so schlecht, man musste mit etwas Regen am Donnerstagabend und Freitagvormittag rechnen. Auftakt zur Arosa ClassicCar ist jeweils der Corso von Arosa hinauf nach Innerarosa mit Start um 18.00 Uhr. Der Corso mit Regen war in den vergangenen Jahren keine Seltenheit, dieses Jahr war man angenehm überrascht, dass es trocken blieb. Der Regen kam dann erst später um ca. 22.00 Uhr, hörte dann aber im Laufe der Nacht auf. Am Freitagmorgen war es recht frisch, aber Arosa liegt ja auch auf rund 1’800 Metern Meereshöhe, dann kann es anfangs September schon mal etwas kälter sein als im Unterland. Programmgemäss wurden die Fahrzeuge des ersten Rennfeldes zum Start überführt und um 8.15 Uhr wurde zum ersten Trainingslauf gestartet. Der verlief ohne Zwischenfälle gut und die Strecke wurde für den Normalverkehr nach diesem ersten Lauf wieder für eine halbe Stunde geöffnet. Während dieser Zeit begaben sich die Fahrzeuge des Rennfeldes 2 hinunter zum Start in Langwies, wo um 10.15 Uhr der erste Trainingslauf dieser Gruppe gestartet wurde. Dazu kam es aber vorerst nicht, denn um 10.00 Uhr setzte Regen ein, der schnell in Graupel, Hagel und Schnee überging, keine idealen Bedingungen für ein Bergrennen. So entstanden dann auch bald die ersten Verspätungen, denn unter diesen Bedingungen waren keine regulären Läufe möglich.

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Da blieb nur, auf bessere Zeiten zu hoffen, die kamen aber erst nach einigen Stunden.

Das Rennfeld 2 schaffte es noch knapp vor der Mittagspause ins Fahrerlager, an den Start des Rennfeldes 3, das in der Klasse Competition auf Zeit fuhr, war aber nicht zu denken. Man richtete sich in der Eventhalle ein und wartete auf bessere Zeiten. Die liessen aber auf sich warten und Rennleiter Alex Maag informierte, dass es so nicht möglich sei, zu fahren und kündigte für 14.00 Uhr weitere Informationen an. Die Situation änderte sich aber nicht und der nächste Termin wurde für 15.00 Uhr angesagt. Petrus hatte offenbar doch Mitleid und liess den Regen im Laufe des Nachmittags abklingen und es ging weiter, trotzdem konnten nicht alle Teilnehmer 2 Trainingsläufe am Freitag bestreiten. Pech, das Wetter kann sich niemand aussuchen, man muss mit den widrigen Bedingungen zurechtkommen, ob man will oder nicht. Ein grosser Trost waren die Wetterprognosen für Samstag und Sonntag, man durfte berechtigt auf 2 schöne Tage hoffen. Die gab es und entschädigten für den winterlichen Freitag. Wer jetzt aber dachte, dass der Samstag bei Sonnenschein besser lief, irrte. Die Rennleitung entschied, dass die Läufe am Samstagvormittag nochmals als Trainingsläufe gewertet wurden, dennoch scheiterten einige Teilnehmer. Erstes und prominentes Opfer wurde Karl Geiger auf seiner modifizierten und bärenstarken Chevrolet Corvette C2 mit über 700 PS. Ein Bremsdefekt liess den eindrücklichen Rennwagen rückwärts in die Leitplanken krachen mit üblen Folgen für die Corvette, Karl Geiger hingegen blieb unverletzt. Der nicht mehr fahrfähige Wagen musste geborgen und abtransportiert werden, was erheblich Zeit in Anspruch nahm. Dann ging es weiter, aber schon bald hörte man über den Streckenfunk wieder: Start – Stop. Wieder ein Zwischenfall, diesmal aber technischer Natur. Das kann immer vorkommen. Auf einer permanenten Rennstrecke kann bei einem Zwischenfall ein defektes oder verunfalltes Fahrzeug an der Strecke an einer ungefährlichen Stelle geparkt werden, in Arosa ist das nicht überall möglich, es gibt schlichtweg oftmals keinen Platz. Auf der einen Seite droht ein Abgrund, auf der anderen eine Böschung oder Stützmauer. Die Ausfälle wurden nicht weniger und schnell war man wieder weiter hinter dem Zeitplan. Die Öffnung der Strecke zwischen den Rennfeldern ist eine Auflage, die eingehalten werden muss, da hat der Veranstalter keinen Spielraum, verlorene Zeit wieder einzuholen. So kam es, wie es kommen musste, man brachte nicht alle Läufe in der vorgesehenen Zeit durch. Die Polizei bewilligte eine Verlängerung von einer halben Stunde und so konnten alle Teilnehmer ihre Läufe am Samstag doch noch absolvieren. Vor allem der Nachmittag am Samstag lief sehr zäh, wie Kaugummi meinte einige. Kam dazu, dass ein Motorrad, welches in der Mittagspause ein Stuntprogramm zeigte, Öl verlor und die Strecke aufwendig gereinigt werden musste. Nach dem doch etwas langweiligen Nachmittag gab es für die Teilnehmer am Abend ein Galadiner in der Eventhalle und nach einem letzten Bier in Guido Lindenmann’s Overtime Bar war Nachtruhe angesagt. Die originelle Fassade im Stile des Künstlers Friedensreich Hundertwasser ist mittlerweile weit herum bekannt.

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Arosa ClassicCar, 04. bis 07. September 2025, Startnummern 600. Die markante Fassade von Guido Lindenmann’s Hotel und Overtime Bar erinnert an den Künstler Friedensreich Hundertwasser.

Nach dem von vielen Unterbrüchen geprägten Samstag hoffte man auf einen schönen Sonntag, den es gab, aber nur wettermässig. Das Geschehen auf der Strecke war wiederum geprägt von sehr vielen Unterbrüchen, verursacht durch technische Defekte und Unfälle. Schnell gab es über eine Stunde Verspätung auf den Zeitplan und es war klar, dass man diese Zeit niemals wieder einholen kann. Ich stand an der Strecke immer gerne bei den Streckenposten, denn so war man über den Funk wenigstens einigermassen orientiert über den Ablauf. Auch für uns Fotografen war es schwierig zu planen, denn man kann nicht einfach während des Rennens seinen Standort wechseln, da die Strecke ja gesperrt ist. Man musste also vorzu improvisieren und das Beste aus der Situation machen. Wenn man sich genügend Zeit nimmt, gelingt das auch ganz gut. Der Sonntag lief entgegen den Erwartungen noch zäher als der Samstag und am frühen Nachmittag war klar, dass nicht mehr alle Teilnehmer fahren konnten. Das Feld 3, wo in der Competition auf Zeit gefahren wird, braucht es mindestens 3 Läufe für eine Wertung. Allen aber war klar, dass die Zeit für den 3. Lauf nicht reichen wird. Der Entscheid der Rennleitung, den Lauf des Rennfeldes 2 zu streichen war somit richtig, aber dennoch auch etwas irritierend und für den einen oder anderen unverständlich. Einen gewissen Unmut im Fahrerlager verspürte man schnell und es gab viel Kritik an den sogenannten Corsos. Am Ende eines Rennfeldes fuhren jeweils einige Dutzend Porsche – immerhin der Hauptsponsor – und Ferraris den Berg hoch. Das braucht auch Zeit, die vielleicht besser für Teilnehmer zur Verfügung gestanden hätte, denn die zahlen immerhin ein stattliches Startgeld und wünschen sich, die ihnen zustehenden 6 Läufe fahren zu können. Da wird man sich für nächstes Jahr hoffentlich entsprechende Gedanken machen. Allerdings muss auch gesagt sein, dass die Unterbrüche von den Teilnehmern verursacht wurden, ob durch Fahrfehler oder ein vielleicht nicht optimal vorbereitetes Fahrzeug. Die enormen Verzögerungen am Sonntag liessen auch viele Besucher vorzeitig abreisen und sorgten für einen riesigen Rückstau in Richtung Chur. Eine absolut unbefriedigende Situation, die künftig unbedingt vermieden werden muss. Die Arosa ClassicCar ist eine Rennsportveranstaltung, das soll sie auch in Zukunft sein, da braucht es nicht unbedingt viel ‚Beigemüse‘ nur zur Unterhaltung der Zuschauer und Befriedigung der Sponsoren. Mit einem reibungslosen Ablauf wären die Zuschauer besser unterhalten gewesen. Unterbrüche kann und wird es immer geben, aber die müssen so kurz wie möglich gehalten werden. So viele Zuschauer wie am Samstag hatte es an einer Arosa ClassicCar noch nie, sämtliche Tribünen waren voll, alle Plätze waren ausverkauft.

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Arosa ClassicCar, 04. bis 07. September 2025, Corso. Auch am Corso am Donnerstagabend waren sehr viele Zuschauer entlang der Strecke. Ulrich Weber mit seinem McLaren vor Guido Lindenmann’s Overtime Bar.

Mein ‚Gemotze‘ soll nicht als solches verstanden werden, es soll eher konstruktive Kritik sein in der Hoffnung, dass man für nächstes Jahr gewisse Punkte überdenkt und korrigiert. So, Punkt, fertig mit stänkern. Die Arosa ClassicCar ist und bleibt eine absolute Top-Veranstaltung, die begeistert. Die tolle Stimmung und lockere Atmosphäre erlebt man so längst nicht an jedem Event. In den beiden Fahrerlagern kann man mit den Fahrern plaudern und Gedanken austauschen oder sich auch Fragen zum jeweiligen Fahrzeug beantworten lassen. Und faszinierende Autos hatte es sehr viele, spektakulär sicher die deutschen Teilnehmer wie Walter Lais mit dem Ferrari 512M, seinem Freund Ulrich Weber mit dem McLaren M1B und natürlich Karl Geiger (im Bild links, rechts Hans Egli, der den Kontakt für den Veranstalter knüpfte) mit der gewaltigen Corvette C2, mit der er am Samstagmorgen leider in die Leitplanken krachte und das Rennen beenden musste. Karl sagt mir, dass er diese Corvette schon 30 Jahre besitzt und noch nie einen Zwischenfall hatte. Man sagt, dass es irgendwann das erste Mal ist, und das jetzt an der ersten Teilnahme in Arosa. Wir hoffen natürlich, dass wir Karl auch künftig in Arosa sehen werden. Insgesamt waren rund 180 Fahrzeuge am Start, darunter auch 13 Motorräder, die als Demo am Schluss jedes Rennfeldes fuhren.

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Arosa ClassicCar, 04. bis 07. September 2025, eine Gruppe Motorräder kurz vor dem Ziel.

Die rund 180 Fahrzeuge waren in 3 Rennfelder eingeteilt, es gab innerhalb eines Rennfeldes aber verschiedene Kategorien, wo auf Gleichmässigkeit gefahren wurde. Am spektakulärsten ist die die Kategorie ‚Competition‘, wo richtig viel Gas gegeben wird. Thomas Amweg sicherte sich mit der schnellsten Streckenzeit von 4:12 Minuten einmal mehr den Grossen Preis von Arosa und gewann zugleich die Kategorie Competition Formula. Über die tolle Uhr von Porsche freute er sich natürlich riesig. In den weiteren Klassen setzten sich Philipp Brühwiler (Competition), Til Alpstäg (Arosa Classic Trophy) sowie Leonhard Sven Willi (Arosa Sport Trophy) durch. Die detaillierten Ranglisten gibt es unter diesem Link. An der Arosa ClassicCar sind auch immer wieder prominente und international bekannte Fahrer anwesend. Arturo Merzario, Walter Röhrl oder Giacomo Agostini sind nur drei Beispiele. Die Renntaxis, dieses Jahr vom Sponsor Porsche zur Verfügung gestellt, werden auch immer wieder von Grössen aus der Sportwelt gefahren, Le Mans-Sieger Marcel Fässler, Neel Jani, Harald Demuth und ex Skirennfahrer Daniel Mahrer sind einige Beispiele. Die 10 Renntaxis starteten jeweils vor jedem Rennfeld und waren komplett ausgebucht. Leider kamen durch die vielen Verzögerungen nicht alle auf ihre Kosten. Es wird aber sicher eine Lösung geben in Form einer Gutschrift oder eines Tickets für nächstes Jahr. Neben dem bereits erwähnten Karl Geiger aus München war ein weiterer Gast in Arosa anwesend, der etwas unterging. Michael Scheibler, selber am Start mit seinem Alfa Romeo GTA Junior Corsa Autodelta, knüpfte den Kontakt zu Fritz Erb aus Hallau. 35 Jahre hat Fritz Erb Motorsport betrieben. Über 200 Siege hat er in dieser Zeit eingefahren, die meisten im Slalom, aber auch an Bergrennen. Die Strecke in Hallau kennt er wohl wie kein anderer. Ende 2014 im Alter von 70 Jahren machte er Schluss. Mittlerweile ist er 80 Jahre alt, rüstig und gesprächig wie eh und je. Die Familie Erb betrieb in Hallau eine Opel-Vertretung, da drängte sich ein Opel Kadett C Coupé natürlich auf und mit dem weiss/gelben Fahrzeug war Fritz dann auch viele Jahre am Start. 2009 startete er auch an der Arosa ClassicCar. Später verkaufte er das Auto an René Aeberhardt, der damit noch immer an Rennen teilnimmt.

Fritz Erb und Michael Scheibler an der 21. Arosa ClassicCar 2025

Arosa ClassicCar, 04. bis 07. September 2025. Links Fritz Erb, rechts Michael Scheibler.

Das ist es auch, was einen Event wie die Arosa ClassicCar ausmacht, das Zwischenmenschliche. Die vielen lustigen und auch informativen Gespräche bereichern die Szene. Man erzählt Geschichten von früher. Eine möchte ich hier kurz erwähnen, denn sie betrifft Fritz Erb. Am Sonntagabend im Fahrerlager standen wir bei einem Bier am Tisch und ich sagte zu Fritz, dass er mich 2009 viel Geld gekostet hat. Ganz erstaunt schaute er mich an, zückte sein Portemonnaie und sagte: Habe ich etwas nicht bezahlt? und lachte. Ich sagte nein, so ist es nicht gemeint. Ich kam 2009 am Donnerstagabend aus dem noch alten Posthotel mit dem Vorhaben, irgendwo ein Bier zu trinken. Da stand Fritz Erb mit einigen Bekannten vor dem Eingang und sagte zu mir: Mit was fährst Du? Ich antwortete, dass ich Fotograf sei. Darauf Fritz: Spielt keine Rolle, jetzt gehen wir noch eins Trinken. Da waren wir uns schnell einig und so ‚verdunsteten‘ meine letzten 200 Franken. Fritz konnte sich nicht mehr daran erinnern und wunderte sich, dass ich das noch immer weiss. Das war vor 16 Jahren und wenn man sich dann spontan und unerwartet wieder trifft kommt es einem vor, als wäre es gestern gewesen. Nach diesem lustigen Wiedersehen gingen wir zum Abendessen und Fritz lud mich ein. Nochmals vielen Dank Fritz, ich werde mich diesen Winter im Engadin revanchieren. Das sind genau solche Geschichten, die einen Event interessant machen. Interessant waren auch wieder die vielen Infos der beiden langjährigen Speakern Detlef Krehl und Gieri Maissen im ‚Adlerhorst‘ oben in Arosa kurz vor dem Ziel und Elio Crestani unten beim Start. Da erfährt man auch Geschichten, vor allem in Interviews mit Gästen und Fahrern. Auch Menschen, die viele Jahre an einem Event anwesend sind, Menschen, die man immer wieder gerne sieht, machen die Klasse eines Anlasses aus. Eine Fahrerin, die man 2025 zum letzten Mal auf der Strecke sehen konnte war Sue Darbyshire aus Grossbritannien, die immer mit viel Engagement ihren Morgan Three Wheeler bewegte. Etwas überraschend war, dass etliche Teilnehmer aus vergangenen Jahren nur als Zuschauer anwesend waren. Auch wenn es vom Ablauf her eine etwas zähe Arosa ClassicCar war, die Stimmung war grandios und es hatte vor allem am Samstag wirklich sehr viel Publikum. Ein Dank geht an den OK Präsidenten Markus Markwalder (im Bild links mit Roger Heimgartner) und sein gesamtes Team. Und einen ganz grossen Dank geht an eine Gruppe Menschen, ohne die Rennsport nicht stattfinden würde, die Marshals.

Arosa Freunde Nürburgring

Die 80 Frauen und Männer der Arosa Freunde Nürburgring sorgen für einen reibungslosen Ablauf an der Strecke.

Die Streckenposten, auch Marshals genannt, sorgen entlang der Strecke für einen reibungslosen Ablauf. Sie sind aber auch verantwortlich, dass sich keine Zuschauer in den Sperrzonen aufhalten. Insgesamt sind das 120 Personen, die entlang der 7.8 Kilometer langen Strecke von Langwies nach Arosa von früh morgens bis abends auf ihren Posten stehen – bei JEDER Witterung. Damit dieses unverzichtbare Personal zur Verfügung steht, kommen jeder Jahr Marshals und Sportwarte vom Nürburgring nach Arosa. Rund 80 Personen waren das dieses Jahr. Man muss wissen, dass die ‚Arosa Freunde Nürburgring‘ dafür Ferientage opfern und trotz einer Entschädigung Geld drauflegen. Manager dieser Truppe ist Günther Ley, den wir 2017 beim Posten 58 und strömendem Regen kennen lernten. Ela Lehmann machte Bilder und ‚Günni‘ war ‚Schirmherr‘ dieses Postens. Günni, Schorsch und Andreas kommen jeweils am Montag auf der Heimreise bei uns vorbei und machen eine kurze Kaffeepause und besuchen den Steinbock in unserem Garten.

Schirmherr Günni am Posten 58 mit Ela Lehmann. Bild Facebook

So, das war’s von der Arosa ClassicCar 2025. Es hat wieder viel Spass gemacht. Wer diese Top-Veranstaltung noch nie besucht hat, wir empfehlen es dringend. Das Datum für die 22. Arosa ClassicCar steht auch schon fest, sie wird vom 3. bis 6. September 2026 stattfinden. Alle weiteren Informationen gibt es bei https://www.arosaclassiccar.ch/de

Fredi Vollenweider, 09. September 2025

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2 Gedanken zu „Arosa ClassicCar, 04. – 07. September 2025

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