Rossfeldrennen Berchtesgaden 2018 (DE)

 

 

Lange zwei Jahre musste man warten auf das Rossfeldrennen 2018 in Berchtesgaden. Seit 2016 wird der absolute Spitzenevent im Oldtimer Rennsport nur noch alle zwei Jahre durchgeführt, letztmals also Ende September 2016, wir haben darüber berichtet. In den Zwischenjahren gibt es als Trostpflaster aber die Edelweiss Classic, eine Rallye durch das wunderschöne Berchtesgadener Land. 2017 haben wir teilgenommen und waren begeistert, es hat einfach alles gepasst. Man hat viele bekannte Gesichter gesehen, die man auch am 5. Rossfeldrennen 2018 wieder traf.

Für die Besucher und Zuschauer beginnt das Rossfeldrennen mit der Präsentation der Fahrzeuge in der Fussgängerzone von Berchtesgaden. Die Fahrzeuge werden vorgestellt und da gibt es manche interessante Geschichte zu erzählen. Anschliessend werden die Fahrzeuge in die beiden Fahrerlager gebracht und die Teilnehmer treffen sich zum gemeinsamen Nachtessen im Hotel Edelweiss im Zentrum von Berchtesgaden. Dort findet jeweils auch das Briefing statt, dieses Jahr aufgrund der internationalen Teilnehmer zweisprachig deutsch/englisch. Natürlich zählt am Freitagabend aber primär die Unterhaltung und die Gemütlichkeit und so finden auch sehr unterhaltsame und amüsante Gespräche mit ehemaligen Rennfahrern statt, was einmal mehr zeigt, wie sehr sich der heutige Rennsport verändert hat.

Geschichten aus vergangenen Tagen mit Karl Wendlinger (Mikrofon), Walter Röhrl und Moderator Rainer Braun

Geschichten aus vergangenen Tagen mit Karl Wendlinger (Mikrofon), Walter Röhrl und Moderator Rainer Braun

Nach dem Essen war wie üblich die Bar des Hotel Edelweiss Treffpunkt für angeregte Gespräche. Da am Samstag und Sonntag die ersten Läufe erst um 10.00h gestartet werden, hatte man abends noch ausreichend Zeit für das eine oder andere Bier, denn man musste ja nicht schon um 6 Uhr früh aufstehen. Gestartet wurde am Samstag und Sonntag wie gesagt jeweils um 10.00h, dann um 12.30h und 15.00h, wobei zwar eine Zeitmessung gemacht wurde, die aber nur internen Zwecken diente und keinerlei Einfluss auf den Gewinn einer Auszeichnung hatte. Die Zeiten wurden den Fahrern nicht mitgeteilt.

In Berchtesgaden kann man auf über 90 Jahre Renngeschichte zurückblicken, denn von 1925 bis 1928 fanden die ersten Salzbergrennen für Automobile und Motorräder auf der Schotterstrasse statt. Berühmtheiten wie Hans Stuck und Rudolf Caracciola duellierten sich am Obersalzberg. Dann gab es einen Unterbruch, auch wegen den damaligen politischen Verhältnissen. Hitler wurde ein mächtiger Mann und der Obersalzberg wurde zum Führer-Sperrgebiet erklärt und diente als zweiter Regierungssitz. Ab Mitte der Dreissigerjahre wurde am Berg kräftig gebaut, der Berghof, das Kehlsteinhaus, auch genannt Adlerhorst oder ‘Eagle’s Nest’, sowie die Kehlsteinstrasse entstanden bis kurz vor Ausbruch des 2. Weltkrieges. Erst ab 1958 dann fanden wieder Rennen auf der mittlerweile asphaltierten 6 Kilometer langen Strecke statt. Der Höhenunterschied von 700 Metern hat zur Folge, dass die mittlere Steigung 9% und die maximale Steigung 13% beträgt. Also ganz schön viel für eine Rennstrecke. Auf der Zufahrt im unteren Bereich von Berchtesgaden zum Obersalzberg beträgt die Steigung teilweise gar 24%. Da ist Motorleistung gefragt und diese Leistung brachten denn auch die meisten der knapp 160 Fahrzeuge mit. Die Corvette C2 von Karl Geiger war mit einer Leistung von 780 PS das stärkste Fahrzeug im Feld, gefolgt vom VW Golf II ‘Bi-Motor’ Pikes Peak mit 652 PS, der eigens für das gleichnamige Rennen in den USA gebaut wurde. Ein äusserst interessantes Fahrzeug. Wie immer am Rossfeldrennen hat es enorm viele spektakuläre und spannende Fahrzeuge, auf einige davon werden wir später etwas genauer eingehen.

VW Golf II Pikes Peak

Rossfeldrennen Berchtesgaden, 28. – 30. September 2018. Der zweimotorige VW Golf II Pikes Peak mit einer imposanten Leistung von 652 PS beim Verlassen des Fahrerlagers

Das Rossfeldrennen seit 2013 ist eigentlich kein Rennen und es gewinnt nicht der schnellste Teilnehmer. Da eine Mindestfahrzeit von 7 Minunten vorgegeben ist, haben auch Fahrzeuge mit viel weniger Leistung als der Golf oder die Corvette eine Chance auf eine Auszeichnung. Für die Beurteilung spielen die Charakteristik des Fahrzeugs, die Geschichte, Rennsporterfolge, idealerweise damals am Obersalzberg oder sogar die passende Kleidung des Fahrers eine Rolle. Die Kleidung hat sowieso eine besondere Bedeutung, nicht nur für die Fahrer, bei denen es in erster Linie auch um die Sicherheit geht. Um die nostalgische Zeitreise beim „Internationalen Edelweiss Bergpreis Rossfeld Berchtesgaden“ so authentisch wie möglich zu gestalten, werden die Teilnehmer und Besucher gebeten, sich in der zeitgemässen Mode der 1950er, 60er und 70er Jahre zu kleiden. Viele kamen dieser Forderung nach, auch wir. Die ganze Anlage im Bereich des Fahrerlagers ist mit Ausnahme der modernen und wasserdichten Zelte ebenfalls im Stil der damaligen Zeit gehalten. Es geht an den heutigen Rossfeldrennen also nicht nur um Autos, sondern auch um die Menschen. Die sind auch wichtig, denn sie haben die Autos gebaut und bewegen diese auch. Bleiben wir aber bei den Fahrzeugen auf zwei und vier Rädern. 156 Autos und 17 Motorräder waren gemeldet und die Auswahl könnte vielfältiger nicht sein, über 60 verschiedene Marken waren vertreten. Da hat natürlich jeder so seine Lieblinge und es würde zu weit führen, über jedes einzelne Fahrzeug berichten zu wollen. Aber auf ein Fahrzeug wollen wir doch näher eingehen, schon wegen seiner äusserst interessanten Geschichte. Es ist der Ferrari 212E Montagna.

Ferrari 212 E Montagna

Rossfeldrennen Berchtesgaden, 28. – 30. September 2018. Der im Originalzustand erhaltene Ferrari 212E Montagna von Egon Hofer

Dieser Ferrari hat nicht den Bekanntheitsgrad eines 250 GTO oder 250 GT SWB um nur zwei zu nennen. Die Idee zu diesem Fahrzeug entstand in den frühen Sechzigerjahren, als Bergrennen in Europa sehr populär und bliebt waren. Porsche war schon sehr erfolgreich und so entschloss man sich bei Ferrari 1967 zum Bau eines Bergspyders. Es entstand der 212E Montagna und Ferrari-Kenner wissen, dass sich hinter der Typenbezeichnung 212 ein 2 Liter-Motor mit 12 Zylindern verbirgt. Das E steht für ‘Europeo’, Fahrwerk und Aufhängungen stammen von einem Dino 206S. Auf dieses Fahrzeug kam eine offene Spyder-Karosserie aus Aluminium und so wog der fertige Rennwagen nur rund 550 kg. Der Schweizer Peter Schetty gewann 1969 alle sieben Läufe zur Europa-Bergmeisterschaft und wurde überlegen Europameister. Man hatte in Maranello offenbar alles richtig gemacht, trotzdem wurde der Wagen zum Saisonende verkauft, man baute aber vorher ein zweites Fahrzeug, das den originalen 12-Zylindermotor des ersten 212E erhielt. In das nun motorlose Siegerauto von Peter Schetty wurde ein 2 Liter-Motor mit  6 Zylindern eingebaut und noch einige Male bei Rennen eingesetzt bevor es verkauft wurde. Egon Hofer, der damalige Käufer, besitzt den Wagen noch immer und hat ihn eigens für das Rossfeldrennen wieder an den Start gebracht. Sicher einer der Stars, der nach knapp 50 Jahren wieder am Rossfeld bewundert werden konnte. Auf der Titelseite des Programmhefts von 2018 ist der Ferrari hinter Scarfiottis Porsche 910 in der Zielkurve abgebildet.

Der weisse Porsche 910 von Lodovico Scarfiotti, dahinter der Ferrari 212E Montagna in der Zielkurve

Der weisse Porsche 910 von Lodovico Scarfiotti, dahinter der Ferrari 212E Montagna in der Zielkurve

Wenn man von Berchtesgaden und dem Rossfeldrennen redet oder schreibt, muss man zwingend auch die Scuderia Hartmann erwähnen. Alfred Hartmann baute in der südlichsten Rennwagen-Manufaktur Deutschlands ab Ende der Fünfzigerjahre eigene kleine Rennwagen für die neue Formel Junior. Ausgerüstet wurden die ‘Mini-Silberpfeile’ mit Zweitaktmotoren von DKW. An den vergangenen Rossfeldrennen wurde das Fahrzeug aus der Sammlung der Audi Tradition von Harald Demuth gefahren. Auch wenn Harald mit dem zigarrenförmigen Fahrzeug nicht der schnellste war, einer der lautesten war er mit Sicherheit, das schrille Motorengeräusch aus dem dünnen Auspuffröhrchen übertönte alles andere und schmerzte in den Ohren. Die kleinen Renner waren erfolgreich und wurden bis nach Jugoslawien und in die USA verkauft. Eines der nach Jugoslawien exportierten Fahrzeuge mit der Rahmennummer 0007 ist mittlerweile wieder an seinem Geburtsort Berchtesgaden wo es in seinen ursprünglichen Zustand zurückversetzt wird. Erst vor wenigen Wochen tauchte in den USA ein weiterer Hartmann-DKW Formel Junior auf, der vom neuen Besitzer nach Deutschland zurückgeholt und am Rossfeldrennen 2018 präsentiert wurde. Hartmann baute aber auch zweiplätzige Spyder, die an Rennen eingesetzt wurden. Somit ist Hartmann sicher einer der grossen Namen im Zusammenhang mit dem Rossfeldrennen in Berchtesgaden, nicht als Fahrer, aber als Konstrukteur. Alle weiteren Informationen und viele Bilder der Scuderia Hartmann kann man auf der eigenen Website nachlesen. Natürlich gab es auf der Strecke Publikumslieblinge, dazu zählen Franz Ostermaier mit seinem BMW-Schnitzer 2800 CS, der schon damals am Rossfeld teilnahm und aus der Schweiz der schnelle und laute Datsun Fairlady Z von Claude Petitjean. Ebenfalls beliebt ist Charly Aegerter aus der Schweiz mit seinem kleinen lauten NSU TT. Leider brach am Samstag die Kupplung und Charly erlebte den Sonntag als Zuschauer.

Zu den grossen Namen von damals gehört der 1933 geborene Italiener Lodovico Scarfiotti, der am 8. Juni 1968 bei einer Trainingsfahrt am Rossfeld mit seinem Porsche 910 Bergspyder ums Leben kam. So stand das Rossfeldrennen im Zeichen dieses Rennfahrers, dessen Sohn Luigi übrigens anwesend war. Das zweite Sonderthema widmete man der Frühzeit der DTM von 1984 bis 1996 und es wurden viele Fahrzeuge aus der damaligen Zeit präsentiert. Als Ergänzung und Vergleich war ein aktueller Audi RS 5 DTM ebenfalls anwesend. Interessant ist, wenn man die damals noch seriennahen Fahrzeuge mit einem aktuellen DTM-Fahrzeug vergleichen kann, da ist nur noch die Silhouette ähnlich. Auf der Strecke konnte man das 500 PS starke Fahrzeug leider nur kurz sehen, denn beim ersten Lauf erlitt der Wagen kurz vor dem Ziel einen Schaden und hüllte die Zielkurve in eine dichte Rauchwolke. Schade, so ist das im Rennsport, aber wichtig ist immer, dass bei einem Zwischenfall keine Menschen zu Schaden kommen. Defekte technischer Art können immer mit mehr oder weniger Aufwand behoben werden und so dürfte auch der schnelle Ingolstädter bald wieder flott sein.

Audi RS 5 DTM 2018

Rossfeldrennen Berchtesgaden, 28. – 30. September 2018. Der Audi RS 5 DTM wird nach einem technischen Defekt verladen

Sonst gab es keine nennenswerten Zwischenfälle, was sicher auch der perfekten Organisation und der Disziplin der Fahrer an den Demonstrationsläufen zuzuschreiben ist. Es ist nicht immer einfach, überall den Durchblick zu haben, schon gar nicht, wenn rund 12’000 Zuschauer die besten Plätze ergattern wollen. An einem Bergrennen ist es nicht so einfach an die Strecke zu gelangen wie auf einem gesperrten Rundkurs, wo man einen leichteren Zugang zur Strecke hat. Die Rossfeldstrasse war natürlich während den Läufen für jeglichen Verkehr und auch für die Zuschauer gesperrt, aber während den Rückführungen zum Start wurden die Zuschauer mit vielen Bussen in eigens eingerichtete Zuschauerräume gefahren. Michael Rupin kündigte im Fahrerlager über Lautsprecher jeweils die Ziele der einzelnen Busse an, so dass jeder immer wusste, wann er wohin kommen bzw. fahren konnte. Das Rossfeldrennen ist mittlerweile auch bekannt für den Aufmarsch einer wahren Armada von Oldtimerbussen, die für die Beförderung der Zuschauer und Besucher eingesetzt werden. Alleine schon deswegen dürften einige ans Rossfeld kommen, die vielleicht gar nicht mal so viel Interesse an den historischen Rennfahrzeugen haben. Wir haben selber schon diesen nostalgischen Dienst in Anspruch genommen und man fühlt sich wirklich in der Zeit um Jahrzehnte zurückversetzt. Bei so schönem Wetter wie an diesem Wochenende kamen die alten Busse in der herrlichen Bergwelt des Berchtesgadener Landes besonders gut zur Geltung. Etliche Busse kamen auch dieses Jahr wieder aus der Schweiz ans Rossfeldrennen.

Rossfeldrennen Berchtesgaden, 28. - 30. September 2018. Eigens für das Rossfeldrennen aus dem Kanton Bern angereist ist dieser FBW CU 40 von 1959. Passender kann man die Zuschauer nicht befördern.

Rossfeldrennen Berchtesgaden, 28. – 30. September 2018. Eigens für das Rossfeldrennen aus dem Kanton Bern angereist ist dieser FBW CU 40 von 1959. Passender kann man die Zuschauer nicht befördern.

Das Rossfeldrennen 2018 wird in allerbester Erinnerung bleiben. Ein gewaltiger Aufmarsch von Besuchern und wie immer eine hervorragende Stimmung im Fahrerlager, das sicher als eines der Higlights des Events bezeichnet werden kann. Viele Besucher in zeitgenössischer Kleidung, Verpflegungsmöglichkeiten, Verkaufsstände und eine familiäre Atmosphäre verleihen dem Rossfeldrennen einen ganz besonderen Charakter. Am Start kommentierten Siegfried Schlüter und Helmut Helmberger (von links Helmut Helmberger, Siegfried Schlüter und Hannes Mayerl) kompetent jedes Fahrzeug, oben in der Zielkurve sorgte Hannes Mayerl für gute Stimmung und kündigte jedes ankommende Fahrzeug an. Die Interviews am Freitagabend und an den Renntagen im Fahrerlager führte Rainer Braun (rechts im Bild, hier im Gespräch mit dem Berchtesgadener Franz Dufter. Ganz links Herbert Schnitzer, hinten Jochi Kleint).

Schirmherrin – ein etwas seltsames Wort – war dieses Jahr Michaela Kaniber, Mitglied des Bayerischen Landtags. Botschafter war wie immer Walter Röhrl, ein Weltstar zum Anfassen. Ihn im Fahrerlager zu finden war immer ganz einfach. Dort wo man eine Menschenansammlung sah, war Walter Röhrl mittendrin und liess sich mit seinen Fans fotografieren und gab Autogramme. Auch das zeichnet das Rossfeldrennen aus, es ist unkompliziert, freundschaftlich und sympathisch. Neben Walter Röhrl sind immer viele Stars aus der Welt des Motorsports in Berchtesgaden anwesend und es gibt immer Gelegenheiten, mit ihnen ins Gespräch zu kommen. Keine Spur von Arroganz, einfach so richtig zum Wohlfühlen. Zum Schluss unserer Berichterstattung ein noch ganz wichtiger Punkt. Der gesamte Reinerlös des Rossfeldrennens wird vollumfänglich der Lebenshilfe Berchtesgadener Land zugeführt. Vielen Menschen, die leider nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen, kann so dank dieser Unterstützung wenigstens etwas Gutes getan werden. Und nicht zu vergessen sind die rund 250 ehrenamtlichen Helfer, die das Rossfeldrennen überhaupt ermöglichen. Joachim Althammer, Initiator des Rossfeldrennens seit 2013, hat mit seinem Team wieder Grossartiges geleistet. Aber wo Licht ist, ist auch Schatten und so möchten wir dennoch eine nicht ganz ernst gemeinte Kritik anbringen. Schade, dass wir wieder 2 Jahre auf das nächste Rossfeldrennen warten müssen. Dafür aber haben die Organisatoren genügend Zeit, um 2020 wieder einen Top-Event auf die Beine zu stellen. Wer es keine 2 Jahre ohne das Berchtesgadener Land aushält, dem sei die eingangs erwähnte Edelweiss Classic wärmstens empfohlen, hier geht es zur Anmeldung. 

Rossfeldrennen Berchtesgaden, 28. - 30. September 2018. Joachim Althammer,'Mr. Rossfeld' im Fahrerlager.

Rossfeldrennen Berchtesgaden, 28. – 30. September 2018. Joachim Althammer,’Mr. Rossfeld’ im Fahrerlager.

Der Termin für das nächste Rossfeldrennen steht bereits fest, es wird vom 25. bis 27. September 2020 stattfinden und die Rallye-Fans werden besonders auf ihre Rechnung kommen, denn das Schwerpunktthema wird die Geschichte des Rallye-Sports bis hin zur Gruppe B sein. Man darf also gespannt sein, was und wen man in 2 Jahren am Rossfeldrennen treffen wird. Alle weiteren Informationen gibt es auf der Website des Veranstalters.

Alle Bilder der beiden Galerien sowie rund 1500 weitere Bilder gibt es auch in unserem Shop, als günstigen Download oder als fertige Bilder.

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Rossfeldrennen 2018

In dieser Galerie zeigen wir die Autos an verschiedenen Stellen auf der Strecke. Auf das Bild klicken

Rossfeldrennen 2018

Diese Galerie zeigt Bilder der Motorräder, Busse, von Menschen und des Fahrerlagers. Auf das Bild klicken

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