Lenzerheide Motor Classics, Juni 2018 (CH)

Fahrerischer Hochgenuss in der Bündner Bergwelt – bei der Lenzerheide Motor Classics handelt es sich um Leistungsdemonstrationsfahrten ohne Zeitnahme, Rangliste, Geschwindigkeitsbegrenzungen und Lärmvorschriften. Zum 7. Mal wurde auf der Lenzerheide auf der höchstgelegenen ‘Rennstrecke’ der Welt die Lenzerheide Motor Classics ausgetragen. Vom 8. bis 10. Juni 2018 stand die Ferienregion Lenzerheide also wieder unter dem Zeichen des Motorsports. Natürlich war auch DREAM-CARS.CH wieder dabei. Den Auftakt zur Lenzerheide Motor Classics bildet der Corso am Freitagabend, wo die Fahrzeuge geführt vom Fahrerlager dem See entlang durch Lenzerheide fahren und bei der Rückfahrt auf der Voa Principala, die ab 17.30 Uhr für den Verkehr gesperrt wurde, den Zuschauern aus nächster Nähe gezeigt wurden. Da kam manch einer ins Staunen, denn viele der Rennfahrzeuge kann man selten so nahe betrachten. Nachdem die Fahrzeuge geparkt wurden, gab es auf dem Postplatz im Zentrum den traditionellen Apéro, an dem jeweils eine sehr ausgelassene und fröhliche Stimmung herrscht. Vielen Teilnehmern stand die Freude über den bevorstehenden Anlass förmlich ins Gesicht geschrieben.

Lenzerheide Motor Classics 2018 Corso und Apero

Lenzerheide Motor Classics 2018 Corso und Apero, Ela Lehmann, Ruedi Schawalder und Beda Hämmerli

Die Strecke der Lenzerheide Motor Classics 2018 führt über 2.45 km vom Dorfanfang Lenzerheide dem See entlang bis zur Talstation der Rothornbahn und weiter über Dieschen sot vorbei am Sportzentrum und zurück zum Dorfeingang. Die Fahrer absolvieren jeweils 2 Läufe à 25 Minuten an einem Tag, am ganzen Wochenende ca. also ca. 2 Stunden Gesamtfahrzeit oder fast 100 km fahrerischer Hochgenuss in der Bündner Bergwelt. Es wird also wirklich viel geboten, sowohl für die Fahrer als auch für die Zuschauer, die übrigens bei freiem Eintritt Oldtimer-Rennsport vom Feinsten geniessen können, auch wenn es wie erwähnt kein Rennen ist, sondern Demonstrationsläufe gefahren werden. Gebummelt wird auf der Strecke aber dennoch nicht. Ausser beim Sportzentrum, wo sich kurz vor der Sporthalle das Ziel befindet. Auf diesem Streckenabschnitt hinunter zum Start gibt es eine Geschwindigkeitslimite. Zur Lenzerheide Motor Classics zugelassene Fahrzeuge sind:
 
  • Oldtimer und historische Fahrzeuge/Rennfahrzeuge bis Baujahr 1993
  • Monoposto, Spezialwagen
  • Rennmotorräder, Renndreiräder und Gespanne bis Baujahr 1976
  • Markenclubs und Raritäten
  • Bis Baujahr 1993 (Ausnahmen werden vom OK geprüft)
  • Strassenmotorräder bis 1976 (wenn genügend Anmeldungen), ansonsten Dorfgruppe

Rund 200 Fahrzeuge und Motorräder waren gemeldet, darunter viele Raritäten und Leckerbissen aus der Welt des Rennsports. Die Vielfalt war sehr gross, ältestes Fahrzeug war wie so oft der mächtige American La France von Ruedi Schawalder. Gebaut wurde dieses Fahrzeug im Jahr 1917. Eines der spektakulärsten war sicher der Ferrari 639, ein Formel 1 Testfahrzeug aus dem Jahr 1988, aus welchem später der Typ 640 für die Saison 1989 entstand. Man darf den Auftritt dieses Ferrari sicher als einen der Höhepunkte der Lenzerheide Motor Classics bezeichnen. Es ist aber schwierig, ein solches Fahrzeug, das für richtige Rennstrecken ausgelegt und gebaut ist, auf einer normalen Strasse zu fahren. Holger Lange, der Besitzer und Fahrer, erklärte uns, dass das Auto mangels Fahrtwind zu heiss wird. Die Organisatoren haben sich aufgrund dieser Tatsache entschlossen, eine eigens für den Ferrari zugeschnittene Demofahrt ohne andere Teilnehmer durchzuführen. Ein guter Entscheid, denn so kam auch die imposante Geräuschkulisse des Ferrari V12-Motors zur Geltung.

Ferrari 639 an der Lenzerheide Motor Classics 2018

Lenzerheide Motor Classics 2018. Der Ferrari 639, ein Testwagen, aus dem der Typ 640 für die Saison 1989 entstand

Einen automobilistischen Höhepunkt an der Lenzerheide Motor Classics zu bestimmen fällt uns wirklich schwer. Für die Zuschauer war der Ferrari sicher ein Höhepunkt.  Für uns eines der Highlights auf vier Rädern war der Talbot Lago Record. Diese Fahrzeuge wurden zwischen 1948 und 1951 als Rennwagen gebaut. Technisch und auch optisch sind es eigentlich Vorkriegsfahrzeuge, denn unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg war die Entwicklung noch nicht soweit und man musste auf Ressourcen aus der Vorkriegszeit zurückgreifen. Der Talbot an der Lenzerheide Motor Classics hat Baujahr 53 und wurde als Limousine gebaut. Die Karosserie war aber im Laufe der Jahre verrottet und statt eines originalgetreuen Wiederaufbaus hat sich der Besitzer dazu entschlossen, eine Rennwagenkarosserie bauen zu lassen. So gesehen ist der Talbot also kein originaler Rennwagen, aber trotzdem ein wunderschönes und faszinierendes Fahrzeug.

Talbot Lago Record an der Lenzerheide Motor Classics

Lenzerheide Motor Classics 2018. Der Talbot Lago Record im Fahrerlager

Der erste Tag verlief ohne Zwischenfälle, auch wettermässig wurde man verwöhnt. Am Abend fand im Valbella Inn Resort in Valbella das Race Diner statt, wo man gleich nochmals verwöhnt wurde. Zu einem hervorragend zubereiteten Entrecôte gab es einen feinen Rotwein des Hauptsponsors, Nüesch Weine / Villa Trasqua. Der Weinproduzent ist auch bei der Mille Miglia einer der Hauptsponsoren und die Liebe der Familie Hulsbergen zu alten Autos spürt man denn auch überall. Hans Hulsbergen und sein Sohn Alan entschieden sich vor 3 Jahren, die Oldtimerszene zu unterstützen, was natürlich auch für die Lenzerheide Motor Classics nur positiv zu werten ist. Die Fahrzeuge, die im ‘Team Villa Trasqua’ an den Start gehen sind sehr speziell, viele dieser aussergewöhnlichen Fahrzeuge sieht man sonst selten und sie sind für jeden Event eine Bereicherung, wie zum Beispiel der Porsche 356, mit dem Jo Vonlanthen, ehemaliger Formel 1 Fahrer, am Event teilnahm. An diesem Abend wurden von Villa Trasqua auch zwei Auszeichnungen vergeben, die eine ging an Georg Kaufmann, bzw. seinen Maserati 250 F von 1956, die andere an Brigitte Widmer, die zuständig ist für das Rennsekretariat und für einen reibungslosen Ablauf der ganzen Administration sorgt. Die Arbeiten wurden von Brigitte auf höchstem Niveau mit grösster Zuverlässigkeit erledigt, sie hat sich die exklusive Flasche Wein von Villa Trasqua wirklich verdient.

Lenzerheide Motor Classics 2018. Brigitte Widmer mit Hans und Alan Hulsbergen

Lenzerheide Motor Classics 2018. Brigitte Widmer mit Hans und Alan Hulsbergen

Die Nacht war kurz, denn am Sonntag wurde wieder um 07.25 Uhr gestartet zum zweiten Tag. Es gibt in der Schweiz einige Rennsport-Veranstaltungen für Oldtimer mit einem geschichtlichen Hintergrund, so auch die Lenzerheide Motor Classics. Wir zitieren den Text von Marc-Andrea Durand, wie er auf der Website der Lenzerheide Motor Classics zu lesen ist: 

Mit einem der ersten Schweizer Bergrennen erlebte Lenzerheide auf der Strecke Tiefencastel-Lenz-Lenzerheide im August 1951 einen absolut beeindruckenden Anlass. Schon das grosse Plakat, auf welchem im Vordergrund der an allen Rennen unschlagbare «Alfetta» und im Hintergrund das Lenzerhorn abgebildet waren, beeindruckte mich als jungen Burschen gewaltig.

Gegen 80 Fahrzeuge von Alfa Romeo, Lancia, Cisitalia, BMW Veritas, Porsche 356, MG, Jaguar 120 und der heute unbekannte Jowett-Jupiter, betasteten wir ehrfürchtig anlässlich der Wagenabnahme beim Hotel Kurhaus.

Der absolute Höhepunkt war der grosse Held Willy Peter Dätwyler und sein Alfa 412. Dieses von 1939 stammende Auto war nicht nur in seiner Form schon der Rennsportwagen an sich, bestückt mit einem mit vier oben liegenden Nockenwellen V12 Triebwerk (eine Konstruktion von Bruno Trevisan). Dieses unschlagbare Gefährt, das man nicht nur sah und hörte, sondern auch fast als Droge sein verbranntes Methanol-Gemisch aus dem Auspuff in sich aufnahm, wurde von Willy Peter Dätwyler gesteuert.

1957 fand in Zusammenarbeit mit dem ACS ein weiteres internationales Bergrennen (zählte damals als Europameisterschaft) statt. Als erwachsener Bursche durfte ich dieses Rennen als Helfer meines Vaters, Chef des Sanitätsdienstes, auf der gleichen Strecke noch näher erleben. Wir bewunderten natürlich auch unseren Lokalhelden Willy Gruber, der mit Bravour seinen kleinen Ford über die Strecke mehr balancierte als schnell fuhr. Viele der Autos waren dabei, die wir inzwischen wieder an den Lenzerheide Motor Classics bewundern können: Porsche 356 Carrera, MGA, Alfa Romeo Giulietta Veloce, die kleinen, schnellen Fiat Abarth Zagato, Lancia Aurelia B20, AC Bristol (Basis der Cobra), Mercedes Flügeltürer, Triumph TR3, Aston Martin DB2, und viele mehr.

Der spannende grosse Kampf um die europäische Bergmeisterschaft zwischen dem Porsche (ein RS Bergspyder, der jedesmal beim Schalten eine riesige Stichflamme aus dem mittelrohrigen Auspuff stiess) vom berühmten Rennleiter Huschke von Hanstein, dem Borgward RS (der schon damals mythenhafte Ferrari mit Ludovico Scarfiotti) von Hans Herrmann und dem Maserati 200/S von Willy Peter Dätwyler, der die Europameisterschaft schliesslich auch gewann, war ein unvergessliches Erlebnis.

 Auf der Lenzerheide wird somit die Geschichte fortgesetzt und die vielen Zuschauer und Besucher zeigen, dass so ein Event auch in der breiten Bevölkerung beliebt ist. Schön ist auch, dass die Einwohner von Lenzerheide gegenüber dem Event positiv eingestellt sind, müssen sie doch währen den Tagen vor, während und nach der Veranstaltung mit verkehrstechnischen Einschränkungen leben.

Lenzerheide Motor Classics 2018 Corso und Apero

Lenzerheide Motor Classics 2018 Corso und Apero. Vor, während und nach dem Event musste man mit Verkehrseinschränkungen leben

Der Sonntag verlief grundsätzlich gleich wie der Samstag, ausser der Präsentation des Gastclubs. Am Samstag zeigten Vertreter des BMW Z3 Clubs Vierwaldstättersee ihre Schmuckstücke, am Sonntag kamen die Zuschauer in den Genuss einiger Renault Alpine der Alpine Association Bodensee. Es war an der Lenzerheide Motor Classics nie langweilig, immer war etwas los. Dank der guten Organisation und nur ganz wenigen technischen Problemen der Fahrzeuge auf der Strecke, gab es so gut wie keine Unterbrüche. Und wenn, konnten diese dank des hervorragenden Personals an der Strecke in kürzester Zeit behoben werden. Jeweils nach der Mittagspause kurz vor 14.00 Uhr wurde es auf der Strecke still, dafür gab es am Himmel Action. 2 Flugzeuge PC-7 der Patrouille Suisse, ergänzt durch eine 1945 gebaute T-6, die mit ihrem tiefen Sound hervorragend zu den alten Fahrzeugen auf der Strecke passte, zeigten über der Lenzerheide ihre Flugkünste. Es kamen also nicht nur die Fans von alten Autos und Motorrädern auf ihre Kosten, auch für die Aviatikliebhaber wurde etwas geboten.

Lenzerheide Motor Classics 2018. Eine T-6 von 1945, gefolgt von zwei PC-7 der Patrouille Suisse

Lenzerheide Motor Classics 2018. Eine T-6 von 1945, gefolgt von zwei PC-7 der Patrouille Suisse 

Neben den Autos und Flugzeugen waren natürlich auch Motorräder am Start, ergänzt  durch den grünen Morgan Threewheeler von Kurt Kaufmann. Das ist immer so eine Sache mit den Threewheelern. Eigentlich sind es ja Autos und keine Motorräder, angetrieben werden sie aber von Motorradmotoren, meistens des Herstellers JAP. Kurt ist mit dem Morgan jeweils sehr zügig unterwegs, aber auf diesem Bild ist er entweder etwas langsamer oder die Meute von Motorrädern ist sauschnell. Wir wissen es nicht, aber wir lassen das Bild sprechen. Den Abschluss des Sonntags bildete nochmals die Dorfgruppe, die mit ihren Oldtimern ein paar Runden auf der Strecke fuhren. Um 18.00 Uhr war Schluss und die 7. Lenzerheide Motor Classics ist Geschichte. Sie wird lange in positiver Erinnerung bleiben. Besser machen kann man einen Oldtimer ‘Rennsportevent’ nicht. Technische Probleme an Fahrzeugen oder Ausrutscher gibt es immer, das ist nicht planbar. Aber selbst wenn solche kleinen Zwischenfälle passieren, ist schnelles Handeln der Hilfskräfte wichtig. Das hat in den wenigen Fällen an der Lenzerheide Motor Classics perfekt funktioniert. Gegenüber letztem Jahr konnte auch das Fahrerlager besser aufgebaut werden. Das neue Hotel/Restaurant Revier, letztes Jahr noch eine Baustelle, war ein idealer Treffpunkt mitten im Fahrerlager, das von Hans Orsatti (Bild ganz rechts) perfekt bewirtschaftet und organisiert wurde. Hans ist eine tragende Kraft an der Lenzerheide Motor Classics und er hat in den letzten Wochen und Monaten sehr viel Zeit investiert. Es hat sich aber gelohnt, denn im Fahrerlager war immer Ordnung und die Zuschauer wurden über Lautsprecher informiert über die bevorstehenden Ein- und Ausfahrten der Teilnehmer. Er war also immer auf Trab, aber auch er brauchte ab und zu eine Pause :-).

Lenzerheide Motor Classics 2018

Lenzerheide Motor Classics 2018. Hans Orsatti (Mitglied OK und Chef Fahrerlager), zweiter von rechts, gönnt sich eine Pause.

Die 7. Lenzerheide Motor Classics war ein Event auf allerhöchstem Niveau, perfekt oganisiert, jedes Detail hat gepasst. Viele Fahrer waren höchst erfreut über diesen Event, der sicher sehr lange in positiver Erinnerung bleiben wird. Die Freude auf nächstes Jahr ist deshalb schon jetzt gross und es bleibt der Dank an das ganze OK- Team unter der Leitung von Michel Widmer. Ein herzliches Dankschön auch an alle Helfer im Hintergrund, den Streckenposten und einfach allen, die so einen Anlass überhaupt ermöglichen. Ein ganz wichtiger Mann war Detlef Krehl, der schon seit vielen Jahren als Speaker an der Lenzerheide Motor Classics die Zuschauer mit seinen enormen Kenntnissen unterhält. Auf dem Bild rechts Jo Vonlanthen, ganz rechts Sepp Wagner. Dann war Sepp Ludin, der Rennleiter, der mit seiner grossen Erfahrung souverän auch brenzlige Situationen im Griff hatte. Natürlich auch ein ganz grosses Dankeschön an die Familie Hulsbergen von Villa Trasqua, die sich mit grossem Engagement für den Oldtimer-Rennsport einsetzt. Die Lenzerheide Motor Classics muss man unbedingt erlebt haben. Also schon jetzt das Datum 14. – 16. Juni 2019 in der Agenda vormerken und am besten gleich ein Hotel buchen, dann kann man den Event wirklich in vollen Zügen geniessen. Alle weitere Informationen und Details gibt es auf der Website des Veranstalters

Lenzerheide Motor Classics 2018. Posten 4 mit Adrian Siegrist und seinem Kollegen bei der Arbeit

Lenzerheide Motor Classics 2018. Posten 4 mit Adrian Siegrist (im orangen Anzug) und seinem Kollegen bei der Arbeit

 

 

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5 Gedanken zu „Lenzerheide Motor Classics, Juni 2018 (CH)

  1. Hallo zusammen,

    Tolle Bilder, vielen dank ! Der Maserati mit Nr. 301 habe ich noch nie gesehen, kennt euch die Geschichte dieses Autos ? Ich möchte gerne mehr erfahren, kann aber im Internet kaum etwas finden.

    Herzlichen dank im Voraus,

    Tobias Ubbens

    • Guten Tag Herr Ubbens

      Vielen Dank für Ihr Lob, das freut uns natürlich, auch dass Ihnen unsere Bilder gefallen. Wir haben mit dem Besitzer des Maserati Kontakt aufgenommen und hoffen, bald Details zu bekommen. Das ist manchmal schwierig, da gerade bei seltenen und teuren Fahrzeugen die Besitzer nicht immer gerne öffentlich auftreten wollen. Das muss man natürlich respektieren. Aber sind wir zuversichtlich. Bis dann, einen schönen Tag und weiterhin viel Spass mit unserer Lektüre.

      Freundliche Grüsse
      Fredi Vollenweider und Team DREAM-CARS.CH

  2. Hallo Ela und Fredi

    Eure qualitativ hochwertigen Bilder von der Lenzerheide Motor Classics sind einfach Spitze. Die tollen Momentaufnahmen lassen bei deren Betrachtung den Anlass immer wieder neu aufleben. Einfache und schnelle Bildbestellung nach dem Event ist möglich. Preis-Leistungsverhältnis stimmt. Herzlichen Dank für eure Arbeit!

    Freundliche Grüsse
    Walter Honegger
    Startnr. 720

    • Hallo Walter

      Vielen Dank für Deinen Kommentar. Es freut uns natürlich sehr, dass Euch unsere Arbeit und die Bilder gefallen. Nochmals herzlichen Dank und bis zum nächsten Event.

      Herzliche Grüsse
      Fredi , Ela + Team DREAM-CARS.CH

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