RETRO CLASSICS BAVARIA Nürnberg 2018 (DE)

 

 

Zum dritten Mal fand vom 07. bis 09. Dezember 2018 die RETRO CLASSICS BAVARIA in Nürnberg statt. Die Messe wird auch als Saisonabschluss automobiler Klassiker genannt. Das stimmt so, was Messen betrifft, aber es gibt mittlerweie eine recht grosse Anzahl von Winter-Veranstaltungen für klassische Automobile, aber bleiben wir bei der RETRO CLASSICS BAVARIA. Nach bewährtem Muster wurden auf dem Gelände der Messe Nürnberg 4 Hallen mit insgesamt knapp 40’000 m2 belegt. Bevor wir unsere eigenen Eindrücke und das Erlebte schildern, publizieren wir hier den offiziellen Schlussbericht vom 11. Dezember:

RETRO CLASSICS BAVARIA mit neuem Besucherplus

„Messe etabliert sich immer besser“: Gelungener Saisonabschluss für Kenner und Sammler historischer Fahrzeuge in Nürnberg

Es war eine Messe von der Szene für die Szene: „Schön, dass es im Frankenland so etwas gibt“, wie ein Händler treffend zusammenfasste. In ihrer dritten Auflage konnte sich die RETRO CLASSICS® BAVARIA endgültig als wichtige regionale Plattform etablieren. Vom 7. bis 9. Dezember fanden Sammler, Händler und Liebhaber klassischer Automobile auf rund 40 000 Quadratmetern ein breit gefächertes Angebot historischer und moderner Fahrzeuge, Dienstleistungen, Teile und Automobilia. Daneben ernteten die zahlreichen Club-Präsentationen und aufwändig gestalteten Sonderschauen sowie das vielseitige Rahmenprogramm hohen Zuspruch beim Publikum. „Wir freuen uns über die anhaltend starke Resonanz auf unsere Messe und natürlich über ein stattliches Besucherplus von 23 Prozent gegenüber 2017, das wir in diesem Jahr verzeichnen dürfen“, kommentierte Karl Ulrich Herrmann, geschäftsführender Gesellschafter des Veranstalters RETRO Messen GmbH, das positive Messeergebnis, das sich unter anderem in „überraschend hohen Verkaufszahlen“ manifestiere. „Die hohe Zufriedenheit von Ausstellern wie Besuchern zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind.“

RETRO CLASSICS BAVARIA Nürnberg 2018

RETRO CLASSICS BAVARIA Nürnberg 2018. Pressekonferenz am Eröffnungstag. Von links: Markus Jessberger (Rotkreuz-Museum Nürnberg), Jochen Mass (ehem. Rennfahrer), Andreas Herrmann (RETRO MESSEN GmbH), Jan Gerrit Ebener (Messe Nürnberg), Uwe Wiessmath (Altmühltal Classic Sprint) und Roland Asch (ehem. DTM-Fahrer)

Die fränkische Ausgabe der RETRO CLASSICS® konnte ihren lokalen Standort im Vierländereck weiter festigen: Fast 90 Prozent der deutschen Besucher stammten aus Bayern, fünf Prozent aus Baden-Württemberg, so das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage. Bei den übrigen Herkunftsländern lag Österreich mit einem Anteil von 43 Prozent vorn, gefolgt von der Schweiz (18%) und der Tschechischen Republik (11%). Für ihren Messebesuch nahmen 38 Prozent aller Gäste eine Anreise von über 100 Kilometern in Kauf. Auffallend war die hohe Qualität des fachkundigen Publikums, das zu einem knappen Drittel (28%) mit beruflichem Hintergrund an der Messe teilnahm. Ein großer Teil (72%) gab an, bereits einen oder mehrere Oldtimer zu besitzen. Nach oben waren hier offenbar (fast) keine Grenzen gesetzt: Händler berichteten von mehrere Hundert Fahrzeuge umfassenden Sammlungen mancher Kunden.

Entsprechend positiv beurteilten die Aussteller ihren Messeauftritt. „Auf der RETRO CLASSICS® BAVARIA 2018 begegneten wir einer sehr hochkarätigen Sammlerkundschaft, konnten viele gute Kontakte knüpfen und direkt auf der Messe verkaufen“, sagte Athanasios Liopiaris, Inhaber des Auto Centers Süd. Dem pflichtete Daniela von der Hellen, Inhaberin und Geschäftsführerin des Autohauses Löhlein GmbH & Co. KG, gerne bei und lobte den „gelungenen Messeverlauf. An allen Tagen konnten wir meist hochpreisige Fahrzeuge verkaufen.“ Das „insgesamt hohe Niveau“ hob auch Ralf Reller hervor, Geschäftsführer der Reller Automobile GmbH. „Das Angebot war vielfältig, die Atmosphäre angenehm, die Organisation sehr gut. Die Menschen verweilten gerne, und das schlug sich bei den Verkäufen nieder.“ Uwe Wießmath, Veranstalter des Altmühltal Classic Sprint und der Norisring Classic Rallye, bezeichnete die RETRO CLASSICS® BAVARIA 2018 schließlich als „schönen Saisonabschluss für ein begeistertes Oldtimerpublikum. Die Messe etabliert sich immer besser. Wir sind rundum zufrieden und kommen gerne wieder!“

RETRO CLASSICS BAVARIA Nürnberg 2018. Uwe Wiessmath, 2. von rechts

RETRO CLASSICS BAVARIA Nürnberg 2018. Uwe Wiessmath, 2. von rechts

Bei einer durchschnittlichen Verweildauer von 4,7 Stunden standen nicht zuletzt die themenbezogenen Sonderbereiche (77%) im Fokus des Besucherinteresses, darunter zwei hochkarätig bestückte Sonderschauen mit starkem regionalem Bezug: „BMW auf der Internationalen Automobil- und Motorradausstellung (IAMA) 1936 – 1938“ und „Nürnberger Zweiräder“. Großes Interesse weckten abermals auch die sogenannten NEO CLASSICS® – Manufakturfahrzeuge, edle Unikate und Automobile bis 20 Jahre (35%). Mit einer Gesamtnote von 1,9 und einer Weiterempfehlungsabsicht von 91 Prozent schnitt die RETRO CLASSICS® BAVARIA 2018 im Urteil der Besucher erneut glänzend ab.

Unsere Beobachtungen und Einschätzungen decken sich in den meisten Punkten mit dem Bericht des Veranstalters. Es ist eine schöne Messe, gepflegt und angenehm, man fühlt sich wohl und gut aufgehoben. 26’500 Besucher kamen nach Nürnberg, ein sattes Plus gegenüber dem Vorjahr, das unter den winterlichen Wetterverhältnissen eine Einbusse zu verzeichnen hatte. Aber das sind Zahlen und Statistiken, auf die wir nicht weiter eingehen möchten und für uns und die Besucher auch nicht so relevant sind. Vielmehr interessiert den Besucher, was er denn für seinen Eintrittspreis von EUR 18.00 im Vorverkauf bzw. EUR 20.00 an der Tageskasse alles bewundern konnte. Und da gab es eine ganze Menge. Neben den bekannten Händlern fanden diverse Sonderschauen statt, z.b. des Rotkreuz-Museums aus Nürnberg, ein grosser Stand mit einer Auswahl an Motorrädern, alle in Nürnberg produziert oder in einer Zwischenhalle eine kleine Ausstellung mit Fahrzeugen der Marke Janus. Bekannt wurden diese Kleinwagen durch die Anordnung der Sitze, die hinteren beiden Passagiere schauten rückwärts zur Fahrtrichtung aus dem Heckfenster. Janus war der römische Gott des Anfangs und des Endes, hatte also zwei gleiche Gesichter und daraus wurde der Markenname abgeleitet. Eine Besonderheit an der Janus-Präsentation an der RETRO CLASSICS in Nürnberg war das allererste Fahrzeug, der Prototyp ‘Delta’, 1954 bei den Dornier-Flugzeugwerken hergestellt. Deutlich sieht man die absolut symmetrische Seitenansicht, was die Produktion vereinfachte und viel weniger Einzelteile benötigte.

Dornier Delta Prototyp 1954. Bis auf die Beleuchtung ist die Front und das Heck absolut symmetrisch gestaltet

Dornier Delta Prototyp 1954. Bis auf die Beleuchtung ist die Front und das Heck absolut symmetrisch gestaltet

Es gab also durchaus sehr viel Sehenswertes an der RETRO CLASSICS BAVARIA und wie an allen RETRO-Messen findet jeweils am ersten Tag, in Nürnberg also am Freitag, eine Abendveranstaltung, die ALLIANZ RETRO NIGHT, statt. An diesen beliebten Events nehmen jeweils auch viele bekannte Gesichter aus der Auto- und Rennsportszene teil, wie aktuell in Nürnberg Roland Asch, Christian Danner und Jochen Mass, ehemaliger Formel 1-Fahrer, der auch Botschafter der RETRO CLASSICS Messen ist. Nach den höchst interessanten und amüsanten Ausführungen der Gäste auf der Bühne steht der restliche Abend im Zeichen der Musik, in Nürnberg mit den Bands Alpen Sperrmüll und FEEL. So wurde es schnell nach Mitternacht und Zeit für’s Bett. Die Nacht war also kurz, denn am Samstag um 09.00Uhr ging es bereits wieder los. Wir werden an Messen häufig gefragt, wie wir die Messe empfinden, was uns gefällt, was nicht usw. Oftmals ist auch der Vergleich mit anderen Messen ein Thema. Ein Vergleich mit der RETRO CLASSICS Stuttgart oder Köln darf aber nicht gemacht werden, denn die RETRO CLASSICS BAVARIA ist keine ‘Kopie’ der Messe in Stuttgart, Köln und Nürnberg sind eigenständige Messen ‘aus der Region, für die Region’. Wenn man nur die reine Grösse vergleichen wollte, ist Stuttgart sicher ganz klar vorne, auch international gesehen. Aber es geht nicht immer um Grösse, die Qualität zählt und die stimmt in Nürnberg auf jeden Fall. Wenn wir einen Vergleich machen wollen, nehmen wir die Milano AUTOCLASSICA, die kürzlich stattfand, als Pendant. Die Grösse ist ähnlich, auch das Konzept, einzig die angebotenen Fahrzeuge unterscheiden sich deutlich, in Italien viele italienische Fahrzeuge, aber auch viele Porsche 911, in Nürnberg hauptsächlich deutsche Fahrzeuge, aber nicht extrem viele Porsche 911. Ein Besucher aus Italien sagte uns in Nürnberg, dass die RETRO CLASSICS auch viel ruhiger sei als die Messe in Mailand. Aber Italien ist nicht Deutschland. Was an den RETRO Messen eine grosse Bedeutung hat sind die sogenannten Neo Classics, Fahrzeuge also, die erst wenige Jahre alt oder gar neu sind, aber nicht zum täglichen Strassenbild gehören. Einige Beispiele zeigte der bekannte Karl Geiger an seiner ‘Karl Geiger Supercars Show’. Viele US-Cars gab es da zu bestaunen.

Karl Geiger Supercars Show

RETRO CLASSICS BAVARIA Nürnberg 2018. Karl Geiger zeigte auf seinem Stand eine breite Auswahl an neuen US-Cars

Es gab also auch für die Freunde von neueren und neuen Fahrzeugen viel zu sehen und das Interesse an diesen Fahrzeugen scheint auch gross zu sein. Es ist sicher so, dass das Publikum jünger wird und sich somit das Interesse hin zu moderneren Fahrzeugen verschiebt. Wie das in einigen Jahren sein wird lässt sich nicht abschätzen, aber eine gesunde Portion Skepsis scheint aus unserer Sicht angebracht. Wie es um all diese Fahrzeuge in 10 oder 20 Jahren bestellt sein wird weiss niemand, es dürfte aber sicher Probleme mit Reparaturen und der Ersatzteilverfügbarkeit geben. Diese Entwicklung ist bereits jetzt zu beobachten. Die politische Lage rund um das Automobil ist auch sehr ungewiss und fragwürdig. Der Anteil an jungen Fahrzeugen war an der diesjährigen RETRO CLASSICS BAVARIA recht hoch, da muss man schon fast das Wort RETRO etwas in Frage stellen. Aber Toleranz ist gefragt und dann passt das schon. Die Vielfalt war aber trotz den Neufahrzeugen gross, es gab in einer Halle auf einer Fläche von rund 700 m2 wie oben erwähnt eine Ausstellung mit dem Titel ‘Nürnberger Zweiräder’. Da waren einige Dutzend Motorräder ausgestellt, die alle in Nürnberg produziert wurden. Darunter sind Marken wie Victoria, Ardie, Hecker, Mars und viele weitere. Highlight an diesem Stand war sicher die Kopie der Victoria KR III von 1925. KR steht für Kompressor Rennsport. Von den originalen Maschinen ist keine mehr bekannt und so entstand zwischen 2007 und 2017 diese herrliche Replika. Am Samstagnachmittag fand eine von Classicbid durchgeführte Auktion statt. Die gezeigten Fahrzeuge überzeugten aber mehrheitlich nicht, etliche US-Importe und ‘300-Dollar-Ganzlackierungen’ waren zu beobachten. Schade, da wäre eine bessere Qualität angebracht gewesen. Die Freunde von Zubehör, Modellautos, Automobilia und Ersatzteilen kamen auch auf ihre Rechnung und wer sich für historische LKW’s und Busse interessiert, wurde ebenfalls nicht enttäuscht. Ein Publikumsmagnet in dieser Halle war sicher der fast nur noch aus Rostlöchern bestehende Mercedes-Benz O 3500 Omnibus aus dem Jahr 1951. Dieses Fahrzeug ist denn auch unser Favorit und Liebling der RETRO CLASSICS BAVARIA. Wir werden in den nächsten Tagen mehr über dieses interessante Fahrzeug und seine Geschichte berichten.

Mercedes-Benz O 3500 1951 an der RETRO CLASSICS BAVARIA in Nürnberg 2018

Mercedes-Benz O 3500 1951 an der RETRO CLASSICS BAVARIA in Nürnberg 2018. Der kürzlich aus einem Wald geborgene Bus besteht fast nur noch aus Rostlöchern. Nächste Woche folgen weitere Bilder

Es war wieder eine tolle Messe und ein würdiger Abschluss unserer diesjährigen Berichterstattung von Events. Wie immer hat man viele Menschen getroffen, angeregte Gespräche führen können und einfach auch nur Spass gehabt. Wir können den Besuch der RETRO CLASSICS BAVARIA nur empfehlen, auch wenn es noch Potential nach oben hat, die Reise nach Nürnberg lohnt sich. Und wenn man schon zur Weihnachtszeit in Nürnberg ist, bietet sich die Gelegenheit zum Besuch des weltberühmten Christkindlesmarkt in der Altstadt. Wir haben dieses Jahr auch das Areal und das Dokumentationszentrum der ehemaligen Reichskanzlei besucht. Die heutige Messe liegt auf diesem ehemals 11 km2 grossen Gelände, das in den Dreissigerjahren als Reichsparteitagsgelände genutzt wurde und der Parkplatz Ost befindet sich auf der ehemaligen Paradestrasse, genannt die ‘Grosse Strasse’. Etwas weiter nordöstlich der Messe steht die nur teilweise fertiggestellte Kongresshalle, die das Dokumentationszentrum beherbergt. Die Kongresshalle ist das grösste noch erhaltene Gebäude der NS-Zeit in Deutschland. Ein weiteres noch teilweise erhaltenes Gebäude ist die ‘Steintribüne’ auf dem Zeppelinfeld. Diese Überreste bilden das Zentrum des Norisring, auf dem jeweils die DTM-Rennen ausgetragen werden.

Steintribüne

Steintribüne in Nürnberg. Im Vordergund sind die Markierungen für die Startaufstellung der DTM-Rennen zu erkennen.

Nürnberg anfangs Dezember ist also eine Reise wert und das Datum für die nächste RETRO CLASSICS BAVARIA steht schon fest, sie wird vom 06. bis 08. Dezember 2019 stattfinden. Alle weiteren Informationen zur Messe und den Aktivitäten gibt es direkt bei www.retro-classics-bavaria.de. Und wer nicht bis Nürnberg 2019 warten kann, dem sei die RETRO CLASSICS in Stuttgart anfangs März 2019 wärmstens empfohlen. Einen Dank an die Veranstalter und allen frohe Weihnachten.

5 Gedanken zu „RETRO CLASSICS BAVARIA Nürnberg 2018 (DE)

  1. Hallo Fredi,
    ich kann Ruedi Müller nur beipflichten, ein toller Bericht. Dein Messe-Fazit ist immer sehr aussagekräftig und zeugt von grosser Kompetenz. Beim Lesen habe ich immer das Gefühl selbst vor Ort gewesen zu sein. So bin ich immer bestens informiert und kann so auch abschätzen, ob sich ein Besuch für mich lohnt. Danke dafür und sei nur weiter so kritisch. Schöngeredet werden leider viel zu viele Messen und Märkte wie ich selber schon oft festgestellt habe. Natürlich schaue ich mir auch sehr gerne die Fotos an. Gewundert habe ich mich über den weiss-goldenen Sportwagen “di Michele” mit Strassenzulassung. Solche “Beziehungen” wünsche ich mir manchmal bei unserer MFK auch manchmal! Dem Besitzer gratuliere ich natürlich zu seinem “Show-Car”. Auch für mich ist der “Rost-Bus” sorry oder besser “Bus-Rost” ein absoluter Hingucker und Zeitzeuge für automobile Vergänglichkeit. Hoffentlich wird er so ins Museum gestelt. Bitte gar nichts daran machen! Liebe Grüsse von eurem treuen Leser.
    SQUADRA BIANCO AZZURRO, Roland Hufschmid, 6024 Hildisrieden

    • Hallo Roland

      Danke für Deinen Kommentar. Wir legen immer grossen Wert auf korrekten Inhalt unserer Reportagen und sind unabhängig, was uns sehr wichtig ist, denn nur das ist die Basis für wahrheitsgetreuen Journalismus. Das mag für den einen oder anderen Veranstalter manchmal etwas schmerzhaft sein, aber von gekauften und geschönten Berichten nehmen wir ganz klar Abstand, das hat auf unserer Seite keinen Platz. Und unsere Kritik soll auch Anlass zu Besserung geben. Wir sehen an vielen Events auch hinter die Kulissen und erleben Dinge ab und zu anders als Besucher und Teilnehmer. Bezüglich des ‘Rost-Bus’ kommt noch diesen Monat eine Reportage, auch über die Bergung. Ist sehr spannend und interessant. Also bis dann und Dir eine gute Woche.

      Herzliche Grüsse
      Fredi Vollewnweider + Team DREAM-CARS.CH

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